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Anna M. Spies auf Facebook

Informationen für Veranstalter und Presse...


 
Presseberichte

Starnberger Merkur (Münchner Merkur) - 21./22. Januar 2012

Wertinger Zeitung - 17. Januar 2012

Mittelbayerische Zeitung - Hemau - 3. November 2011

Münchner Merkur - 3. Juni 2011

Sulzbach- Rosenberger Zeitung - 19. April 2011

Pegnitz-Zeitung - 8. März 2011

Donau Post - 23. Februar 2011

Bayerischer Rundfunk - 26. November 2010 - Ottis Schlachthof

Münchner Merkur - 03. November 2010

Donaukurier Ingolstadt - 27. Oktober 2010

Hallertau-Info - 30. September 2010

Moosburger Zeitung - 24. September 2010

Dingolfing / Reisbach - 20. September 2010

Bayerwald-Echo - 13. Juli 2010

Münchner Merkur - 22. April 2010

Abendzeitung - 22. April 2010

Süddeutsche Zeitung - 20. April 2010

Pressebericht von der Vorpremiere in Dingolfing...

Abendzeitung - 22. April 2010

Allein unter Hochglanz-Eltern

Kabarettistin Anna M. Spies entdeckt als Oma die Tücken der Kindererziehung

 
Sie ist zwar seit 1993 im Geschäft, aber ihr Debüt als Solokabarettistin gab sie erst jetzt. Eigentlich wollte sie nach der Trennung von der Couplet-AG nicht so bald wieder auf die Bühnen, aber „Rampensau bleibt Rampensau".

Abendzeitung, U. Schwenn
Die Jugend nervt Anna M. Spies.
Jetzt rechnet sie ab!
Foto:

Nachdem die alte Truppe ihren weiblichen Part mit Bianca Bachmann, der Monika- Hohlmeier-Darstellerin vom Nockherberg, verjüngt hat, geht Anna M. Spies alias Marianne Schwinghammer offensiv mit dem Älterwerden um; Das von Martina Schnell ebenso giftig wie gescheit geschriebene und kämpferisch inszenierte Programm „O Marianne hilf!" berichtet aus dem Leben einer „alleinerziehenden Großmutter". Da die Tochter das Abitur nachholt, erlebt Oma Marianne die zeitgenössischen Mutterfreuden zusammen mit „Hochglanz-Eltern". Unter Kids, die auf Namen wie Dennis-Laureen hören, mit zwei ihr erstes Peeling bekommen und Müttern, die mit dem Porsche Cayenne beim Bio-Laden vorfahren, fällt es leicht, von der guten alten Zeit zu träumen. Die war im Falle der Schwinghammerin in den Siebzigern, „und das war eine wuide Zeit", erinnert sie sich. Schelmig wie sie ist, singt sie ihre Nostalgie zu Freddie Quinns 50er-Jahre- Schnulze „Schön war die Zeit".

Schon damals waren Omas sicher, dass mit der Generation ihrer Enkel der Untergang des Abendlands unmittelbar bevor steht.

Mathias Hejny

Rohrer & Brammer, bis 1. Mai
Mi bis Sa, 20 Uhr, Tel. 34 93 59